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(Glocke 05.12.2016) Verler Mini-Kader holt nach 21:24 noch einen Punkt

Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Herzog

Verl (gl). Der nach einem Achillessehnenriss mit Plastikschiene seinen Job verrichtende Hallensprecher Thorsten Nöthling verabschiedete sich mit dem Satz „Und vielleicht hatte dieses Spiel auch keinen Sieger verdient“, am Sanstag von den 300 Zuschauern in der Verler Sporthalle. Die hatten zuvor kurzweilige 60 Handballminuten auf hohem Verbandsliganiveau gesehen. Sören Hohelüchter, Trainer des TV Verl, gab direkt nach Abpfiff des oftmals falsch liegenden Schiedsrichtergespanns Becker/Fischer zu, dass er noch Zeit brauchen würde, bis er sich über die 25:25 (14:13)-Punkteteilung mit dem TSV Hahlen im Spitzenspiel freuen könne.

Was dem Verler Übungsleiter die Freude über eine erfolgreiche Aufholjagd – denn 3:22 Minuten vor dem Abpfiff hatte seine Mannschaft noch den Treffer zum 21:24 kassiert – verwehrte, waren vor allem die immer größer werdenden Personalsorgen. Am Samstag verletzte sich Thilo Vogler bei einer Abwehraktion an der Schulter und wurde nur noch sporadisch eingesetzt.

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(NW 05.12.2016) Tabellenplatz drei verteidigt

Handball: Verbandsligist TV Verl erkämpft sich im Verfolgerduell gegen den TSV Hahlen ein 25:25.

Das Team von Trainer Sören Hohelüchter legt nach einem 21:24-Rückstand eine tolle Aufholjagd hin

Verl (kra). Mit einem 25:25 im Verfolgerduell gegen den TSV Hahlen verteidigte der TV Verl am Samstag den 3. Tabellenplatz in der Handball-Verbandsliga bei einem Punkt Rückstand auf den TuS Möllbergen und zwei Zählern hinter dem TuS 97. "Wenn man ein Spiel in den Schlussminuten biegt, muss man natürlich mit einem Unentschieden zufrieden sein", sagte Sören Hohelüchter und lobte Fabian Raudies, der nach dem 22:24 (58.) durch Thilo Vogler mit drei Treffern in Folge für das halbe Happyend gesorgt hatte.

Obwohl die Lichter für die Gastgeber praktisch schon aus waren, als Hahlens Altmeister Hendrik Thielking (7/4 Tore) drei Minuten und vier Sekunden vor dem Abpfiff einen Siebenmeter zum 24:21 verwandelt hatte, war der Verler Trainer mit dem Ergebnis nicht zufrieden.

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(WB 05.12.2016) Remis elf Sekunden vor Schluss gerettet

TV Verl holt einen 21:24-Rückstand noch auf

Verl(WB). Das geschiente, nach einem Achillessehnenriss frisch operierte linke Bein von Hallensprecher Thorsten Nöth-ling steht am Samstagabend sinnbildlich für den TV Verl. Der ersatzgeschwächte Handball-Verbandsligist geht personell am Stock, erkämpft sich im Spitzenspiel gegen den TSV Hahlen aber mit einer Energieleistung in den Schlussminuten ein korrektes 25:25 (14:13).

Dazu passt, dass in der Stimme von Sören Hohelüchter ein verdächtiges Kratzen zu hören ist. »Da ist wohl wieder etwas im Anflug«, klingt der TVV-Coach bereits etwas nasal. Hohelüchter ist enttäuscht, wird sich aber spätestens an diesem Montag über das Remis freuen können. Denn beim 21:24 zweieinhalb Minuten vor Spielende spricht nicht mehr allzu viele für seine Mannschaft. Doch in Überzahl, auf Seiten der ohne ihren Ex-Nationalspieler Arne Niemeyer (private Gründe) antretenden Gäste muss Tjorven Wiese nach seiner dritten Zeitstrafe die Halle verlassen, rettet Fabian Raudies mit drei Treffern in Serie das Unentschieden. Das entscheidende Tor gelingt dem grippegeschwächten Raudies elf Sekunden vor der Schluss-Sirene.

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(Glocke 05.12.2016) 22:24-Rückschlag nach schwacher Leistung

Verl (zog). Das war ein Rückschritt für die Oberligahandballerinnen des TV Verl und gleichzeitig die vierte Niederlage im vierten Auswärtsspiel. Mit 22:24 (11:13) verlor die Mannschaft von Karina Wimmelbücker gestern Nachmittag beim Tabellensiebten TV Arnsberg.

„Ich bin sehr enttäuscht. Umso mehr, weil der Gegner nicht gut war. Doch wir waren nicht in der Lage dies auszunutzen, weil keine Spielerin Normalform erreicht hat“, nahm Wimmelbücker lediglich Torfrau Mareen Stüker von ihrer Kritik aus.

Die Feldspielerinnen agierten ohne Emotionen und im Angriff ohne Körperkontakt und ohne Zug zum Tor. Und auch die Abwehr verdiente sich trotz der akzeptablen Quote von 24 Gegentoren keine Top-Note.

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(NW 05.12.2016) Nächste Enttäuschung

Handball: Frauen-Oberligist TV Verl verliert beim TV Arnsberg mit 22:24

Verl (kra). Das Frauenteam des TV Verl bleibt eine Wundertüte der Handball-Oberliga. Der überzeugenden Leistung und dem verdienten Sieg gegen den TSV Oerlinghausen folgte gestern Abend beim TV Arnsberg eine weitere enttäuschende Vorstellung und eine ernüchternde 22:24-Niederlage. In der Tabelle kommen die Verlerinnen so natürlich nicht voran. Der Vorsprung des Tabellenzehnten auf die Abstiegsplätze beträgt lediglich zwei Punkte.

"Ich weiß auch nicht woran das liegt", sagte Karina Wimmelbücker, "aber Fakt ist, dass außer Torfrau Mareen Stüker keine Spielerin Normalform erreicht hat. Dabei hat Arnsberg nun wirklich nicht überragend gespielt, aber das macht die Enttäuschung nur noch größer."

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