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(NW 27.03.2017) Schritt in die richtige Richtung

Handball: Verbandsligist TV Verl unterliegt LiT Tribe Germania II nach einer deutlichen Leistungssteigerung mit 33:35.

Verl (kra). Nach drei Niederlagen in Folge steigerten sich die vom Verletzungspech gebeutelten Handballer des TV Verl gestern im Verbandsliga-Heimspiel gegen LiT Tribe Germania II und durften sogar an einem Punktgewinn schnuppern, als Andre Hesse in der 43. Minute das Führungstor zum 25:24 erzielte. In der Schlussphase legte die Oberligareserve dann zwar stets vor, doch die Gastgeber glichen immer wieder aus, das letzte Mal durch Sergej Braun zum 33:33 (58.). Mit seinen Treffern acht und neun entschied Maik Riechmann die spannende Partie für die Mindener.

"Wir haben in der Schlussphase zu viele falsche Entscheidungen getroffen", ärgerte sich Sören Hohelüchter. "Denn heute war definitiv ein Sieg drin." Außerdem haderten die Verler mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter.

"Eine Rolle hat natürlich auch gespielt, dass ich wenig wechseln konnte." Tatsächlich kamen nur Andre Hesse und Tim Reithage wechselweise zu Verschnaufpausen, weil Hohelüchter die angeschlagenen Santion Zanghi und Jan Hendrik Schott schonte.

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(Glocke 27.03.2017) Gut gespielt, aber unglücklich mit 33:35 verloren

Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Herzog Verl (gl).

Frühlingshaftes Traumwetter und zeitgleich das Fußball-Länderspiel. Da verliefen sich am Sonntagnachmittag nur knapp 100 Zuschauer in die Verler Sporthalle. Die sahen dafür ein schnelles, kurzweiliges Handball-Verbandsligaspiel, in dem der TV Verl allerdings - wie zuletzt schon oft - den Kürzeren zog. Unglücklich und auch unverdient musste sich die Mannschaft von Sören Hohelüchter der Oberligareserve von LIT Tribe Germania geschlagen geben.

„Die Jungs wollten, da haben alle gebrannt“, lobte Hohelüchter die Einstellung und Moral seiner durch den Abgang von Fabian Raudies und den Verletzungen von Sebastian Göller und Sören Hohelüchter geschwächten Mannschaft, die zuletzt 3:11-Punkte eingefahren hat.

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(WB 27.03.2017) Riechmann mit dem richtigen Riecher

33:35 – Viele Faktoren führen zur Verler Niederlage

Verl(WB). Bei den Handballern des TV Verl geht nichts mehr. Ein Mischung aus Pech, eigenem Unvermögen und umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen gepaart mit einem starken Gegner haben gestern Nachmittag zu einer 33:35 (16:19)-Niederlage gegen LIT Tribe Germania II geführt.

Sören Hohelüchter verließ zunächst einmal mit hochrotem Kopf die Stätte der neuerlichen Schmach, nach zuletzt 3:11 Punkten droht der TVV im grauen Verbandsliga-Mittelmaß zu versinken. Ein paar Minuten später kehrte der Trainer zurück. Nach außen hin gefasst, doch wer Hohelüchter kennt, der sah, wie es immer noch in ihm brodelte. »Es waren einige Störfaktoren da, die man nicht beeinflussen kann. Die Jungs haben gewollt, gebrannt und Bock gehabt. Wir haben ein gutes Spiel gemacht«, presste der Coach kurz und knapp hervor.

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(NW 27.03.2017) Zu viele technische Fehler

Handball: Frauen des TV Verl verlieren das Ostwestfalenderby in der Oberliga beim TSV Oerlinghausen mit 23:30.

Verl (kra). Die Oberliga-Handballerinnen des TV Verl hielten am Samstag nur bis zum 3:3 gegen den TSV Oerlinghausen mit. "Dann haben wir die ersten guten Chancen ausgelassen und prompt mit 3:6 hinten gelegen", berichtete Falk von Hollen. Den Rückstand bekamen die Gäste genauso wenig in den Griff wie ihre Nervosität. "Am Ende hatte ich 25 technische Fehler auf dem Zettel", ärgerte sich der Trainer des Rangachten.

Weil sich die Verlerinnen auch noch jede Menge Fehlwürfe leisteten, rannten sie einem stetig zunehmenden Rückstand hinterher. Vom 3:6 über das 5:11 zum 9:17 - bereits zur Pause war eine Vorentscheidung gefallen. Beim 12:24 (40.) lagen die ohne Josi Löbig ( 2. Mannschaft) und Lisa-Marie Oevermann (verhindert) angetretenen Gäste bereits aussichtslos zurück. "Oerlinghausen hat das auch gut gespielt", gestand von Hollen eine verdiente Niederlage ein. Erst in der Schlussphase, als die Bergzicken nachließen, hätte sein Team das Ergebnis etwas freundlicher gestalten können.

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(Glocke 27.03.2017) Ohne Ausstrahlung, mit zu vielen Fehlern

Verl (zog). Trainer Falk von Hollen fand nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel auf der Bank des Frauenhandball-Oberligisten TV Verl klare Worte.

„Wir müssen als Mannschaft eine größere Ausstrahlung bekommen. Jede Spielerin muss für die andere da sein. Daran müssen wir arbeiten. Ich erwarte, dass wir im Training einen Schritt nach vorn machen“, kommentierte der auch als Sportliche Leiter aktive von Hollen die 23:30-Niederlage beim TSV Oerlinghausen.

Die ohne Lisa Marie Overmann und Josi Löbig angereisten Verlerinnen spielten nur bis zum 3:3 auf Augenhöhe mit und lagen bereits nach 19 Minuten mit 5:11 hinten. Vor allem nicht genutzte Tormöglichkeiten sorgten dafür, dass die Gäste nicht mehr herankamen. Dazu kamen aber auch einige Abwehrprobleme und Fehler im Aufbau.

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